Freiheit ist das, was mich antreibt.
Immer weniger Menschen gehören einer Religion an.
Immer mehr Menschen suchen nach Halt jenseits von gängigen Glaubenskonzepten.
Genau hierin habe ich meinen Auftrag gefunden: Ich helfe, eine Form des Abschieds zu finden, die Menschen Kraft gibt, ohne eine Richtung vorzuschreiben.
Ich bin Esther Barandun – Thealogin, Freie Rednerin und Autorin.
Losgelöst von gesellschaftlichen Vorstellungen über Göttlichkeit und Jenseits begleite ich Sie beim Abschiednehmen von einem geliebten Menschen.
Als Thealogin stehe ich für eine freie Spiritualität, die einen individuellen Umgang mit dem Thema Tod erlaubt – Unabhängig von Kirche, Religion oder Institutionen.
Als Trauerrednerin und Autorin ist Sprache für mich Werkzeug, Trost und Brücke.
Sie erlaubt mir, Menschen in ein liebevolles Erinnern zu begleiten und sich mit dem Tod aus unterschiedlichen Blickwinkeln auseinanderzusetzen.
Ich war eine der ersten in der Region Basel, die freie Trauerfeiern durchgeführt hat.
Pionierin zu sein und Grenzen zu durchbrechen, ist mein innerer Antrieb.
Mein Weg in Kürze
- Aufgewachsen in den Schweizer Bergen
- Matura und Ausbildung zur Primarlehrerin
- Sozialarbeit in einer Kirche
- Theologiestudium in Fribourg als Wendepunkt
- Primarlehrerin
- Ausbildungen in NLP, Mental-Training, Autogenes-Training
- Seminarleiterin für Arbeitsmanagement und Mentaler Fitness
- Weiterbildungen in Philosophie, Rhetorik, Kommunikation
- Aufbau einer freien Trauerkultur in Basel
- heute: Thealogin, Trauerrednerin, Autorin
Der Wunsch nach Freiheit zieht sich durch mein ganzes Leben.
Immer wieder liess ich Systeme hinter mir:
Mein Theologiestudium öffnete meinen Blick für spirituelle Fragen und ließ mich zugleich erkennen, wie sehr ich mich von dogmatischen Strukturen lösen wollte.
Meine Anstellung als Primarschullehrerin verliess ich nach über 10 Jahren, weil ich spürte, dass mich etwas Neues rief.
Freie Trauerreden waren damals in der Schweiz wenig bekannt. Ich war eine der ersten Freien Rednerinnen – das kam damals einer Revolution gleich. Endlich konnte ich die Themen Abschied, Tod und Trauer neu interpretieren und Menschen auf ihrem Weg des Loslassens begleiten.
In über zwanzig Jahren als Abschiedsrednerin habe ich mich bewusst von vorgegebenen Texten und Zitaten gelöst und meine eigene Poesie des Abschieds entwickelt. Als Autorin nutze ich nun den Freiraum des Denkens – ganz im Sinne von Goethes Zeilen ‚Die Gedanken sind frei‘.“
Mein Engagement zeigt sich in
- steter Weiterentwicklung von Trauerfeiern und intensiver Auseinandersetzung mit den Themen Abschied, Tod und Trauer
- eigenen poetischen und erzählerischen Verarbeitungen zu Verlust, Sehnsucht und Trauerweg (Gedichte und Erzählungen)
- meinem Buch ‚Die Sache mit dem Tod‘ Ein anderer Blick auf das Unvermeidliche und die Kunst des Lebens
- beim Schreiben der ‚fantastischen Weltreise‘ des Todes und der Elfe Lucie
Meine Lebensfreude regeneriere ich
- in meiner Gartenoase, wenn ich mit den Händen in der Erde arbeite
- bei langen Spaziergängen im nahen Wald oder in den Bergen
- wenn ich zur Feder greife und die Worte fliessen